Ziel: ruhig, gleichmäßig, angenehm. Kein Pressen. Du willst einen Rhythmus finden, der sich „stimmig“ anfühlt.
Wenn 5/5 zu lang ist: starte mit 4/4. Wenn du dich schwindelig fühlst: pausieren.
So geht’s: 5/5 (6–10 Minuten)
1) Einatmen 5
Zähle beim Einatmen bis 5 (Nase, leise).
Zähle beim Einatmen bis 5 (Nase, leise).
2) Ausatmen 5
Zähle beim Ausatmen bis 5 (weich, gleichmäßig).
Zähle beim Ausatmen bis 5 (weich, gleichmäßig).
3) 30–60 Runden
Je nach Zeit: 6–10 Minuten im Flow bleiben.
Je nach Zeit: 6–10 Minuten im Flow bleiben.
4) Abschluss
2 normale Atemzüge. Spür kurz: Brustkorb, Bauch, Boden.
2 normale Atemzüge. Spür kurz: Brustkorb, Bauch, Boden.
Wann passt 5/5 besonders?
- Wenn du „aus dem Takt“ bist, aber nicht komplett überdreht.
- Als täglicher Reset (morgens oder mittags).
- Wenn du emotionale Wellen stabilisieren willst (ohne sie wegzudrücken).
Typische Fehler
- Zu tief atmen → kleiner & sanfter hilft.
- Tempo jagen → Rhythmus ist wichtiger als „perfekte Sekunden“.
- Schultern hoch → locker lassen, Kiefer weich.
Varianten
- Einsteiger: 4/4 für 4–6 Minuten.
- Mehr runterfahren: 4–6 Atmung.
- Mehr bündeln: Fokus-Atmung.
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