Wichtig: Atme angenehm, nicht maximal. Wenn du Luftnot oder Schwindel merkst: Tempo reduzieren oder pausieren.
Du kannst durch die Nase einatmen – und durch die Nase oder locker durch den Mund ausatmen.
So geht’s: 4–6 (3–6 Minuten)
1) Einatmen 4
Zähle beim Einatmen langsam bis 4.
Zähle beim Einatmen langsam bis 4.
2) Ausatmen 6
Zähle beim Ausatmen langsam bis 6 (weicher, länger).
Zähle beim Ausatmen langsam bis 6 (weicher, länger).
3) Wiederholen
Mach 10–20 Runden. Schultern bleiben locker.
Mach 10–20 Runden. Schultern bleiben locker.
4) Abschluss
2 normale Atemzüge. Spür kurz den Boden unter den Füßen.
2 normale Atemzüge. Spür kurz den Boden unter den Füßen.
Wann passt 4–6 besonders?
- Nach einem stressigen Call / Konflikt / Overload.
- Wenn du abends „runterfahren“ willst, aber der Kopf weiterläuft.
- Wenn du merkst: „Ich bin zu schnell unterwegs.“
Typische Fehler
- Zu tief atmen → lieber kleiner & leiser.
- Anhalten zwischen Ein/Aus → nicht nötig, fließend.
- Verkrampfen → Gesicht/Kiefer entspannen.
Varianten
- Zu schwer? → 3–5 statt 4–6.
- Zu leicht? → 4–7 (nur wenn es angenehm bleibt).
- Stabilisieren statt runterfahren? → 5/5 kohärent.
Alle Methoden. Eine App.
3 Programme à 28 Tage. Aufgaben, Journaling, Breathwork. Einmal kaufen. Kein Abo. Kein Tracking.
App entdecken